Fenster in Kloster Oesede

Pressespiegel


Grafschafter Nachrichten
15.10.2011

Wiederentdeckt: Werke von Ruth Landmann und Theo M. Landmann in der Grafschaft

Fundstücke

Von Steffen Burkert
Die Abgeordneten des Grafschafter Kreistages schauen in ihren Sitzungen ebenso darauf wie die Mitglieder der Schüttorfer Räte. Im Treppenhaus der Nordhorner Arbeitsagentur läuft man genauso an ihnen vorbei wie in der Grund- und Hauptschule Gildehaus und im Flur des Seniorenzentrums am Bad Bentheimer Schlosspark. Sie schmücken die Wände der Kirchen St. Bonifatius in Hoogstede und Mariä Verkündung in Schüttorf, stehen im Garten des Gutes Brandlecht, hängen im Eingangsbereich des Nordhorner Kolpinghauses und in den Schöffensälen Nr. 41 und 42 des Amtsgerichts. Arbeiten der Künstler Ruth und Theo M. Landmann sind in der Grafschaft Bentheim vielfach präsent. Und doch wusste man hier bis vor kurzem nichts mehr über dieses Ehepaar. (…)
http://www.gn-online.de


Neue Osnabrücker Zeitung
17. August 2011


Pfarrfest der Schwagstorfer St.-Marien-Gemeinde – 50. Geburtstag der Kirche 

Miteinander leben, glauben und feiern

WS/Wittlager Kreisblatt
(…) Dechant Stecker hatte eingeladen zu einer Kirchenführung, die von einer stattlichen Anzahl angenommen wurde. Interessante Erklärungen hatte er dabei. Die Kirche, im Baustil einer Basilika, kurz vor dem 2. Vatikanischen Konzil erbaut, wurde später, den Konzilsbeschlüssen entsprechend, ein wenig verändert, in dem der Altar in die Mitte des Chorraumes vorgezogen wurde. Auch zu den Kunstwerken hatte der Pfarrer Informationen dabei. Er teilte mit, dass die Darstellung von Papst Pius X. wie auch die 14. Kreuzwegstationen von der Osnabrücker Künstlerin Ruth Landmann geschaffen wurden. Bemerkenswert: Die Künstlerin hat auch den Erzengel Michael in der Aula der Hunteburger „Wilhelm-Busch-Schule“ geschaffen. (...)
http://www.noz.de


Neue Osnabrücker Zeitung
4. August 2011

Virtuelle Spurensuche

Von Tom Bullmann, Osnabrück
Sie stammte aus Brilon, er aus Danzig: Ruth und Theo M. Landmann. In Osnabrück führten sie das Leben eines Künstlerehepaars, das zahlreiche Spuren hinterließ. Seit Kurzem kann man den künstlerischen Arbeiten der beiden virtuell auf den Grund gehen: Tochter Pia Landmann nahm nach dem Tod ihrer Eltern die Herausforderung an, ein umfassendes Werkverzeichnis zusammenzustellen und dieses mithilfe von Freunden und Förderern ins Internet zu stellen. (…)
http://www.noz.de


Kirchenbote – Wochenzeitung für das Bistum Osnabrück
30.06.2011

Die Kunst kommt zum Betrachter

Osnabrück (lmk)
Normalerweise müsste man auf eine lange Deutschland und Europareise gehen, um die zahlreichen Werke des Künstlerpaares Ruth und Theo M. Landmann zu sehen. Jetzt ist dazu nur noch ein Computer notwendig. (…)
http://www.kirchenbote.de
(im Heftarchiv, 03_07.osnabrueck_17.pdf)


Kirchenbote – Wochenzeitung für das Bistum Osnabrück
30.1.2010

Auf Spurensuche

Ruth und Theo M. Landmann haben als Künstler in Norddeutschland viele Spuren hinterlassen. Genau die werden jetzt gesucht! Die beiden Osnabrücker haben sich als Keramikerin bzw. als Glasmaler einen Namen gemacht. Erstmals sollen ihre Arbeiten nun umfassend dokumentiert werden. …
http://www.kirchenbote.de


Neue Osnabrücker Zeitung

22.5.2009

Begegnung von Kunst und Theologie

Von Christa Bechtel, Bohmte
... War in den 50er-Jahren die Kirche in Bohmte noch karg, glanzlos und mit kleinen Fenstern ausgestattet, änderte sich dies in den 60ern, als Pastor Schorege mit dem Künstlerehepaar Ruth und Theo Landmann zusammentraf. Gemeinsam erarbeitete man eine theologisch-künstlerische Konzeption. Vereinigt in kongenialer ökumenischer Zusammenarbeit, schufen sie eine einzigartige Bilderbibel – einen Traum aus Stein, Farbe und Kristall.
So entwarf Ruth Landmann beispielsweise 14 Engobe-Tafeln, Keramiken, auf denen die Schöpfungsgeschichte dargestellt ist. Die 14. Tafel weist auf das Neue Testament hin, dessen Hauptaussagen in den acht Buntglasfenstern der Südwand von Theo Landmann gedeutet wurden. Was zunächst aussieht wie eine farbsymbolische Interpretation von Weihnachten (blau), Karfreitag (violett), Ostern (golden) und Pfingsten (rot), beweist beim näheren Betrachten, dass der Stern der Heiligen Nacht, die Dornenkrone, das Kreuz und andere Sinnbilder des Neuen Testaments bewusst als Stilmittel dieser farblich reizvollen Komposition verwendet wurden. ...
http://www.neue-oz.de


Neue Osnabrücker Zeitung
6.5.2009

Leuchtende Fenster, farbenprächtige Kunstwerke

hav Bohmte/Osnabrück
(...) Theo Landmann entwarf eine Fensterwand aus Glasbeton, die in 84 Farbtönen leuchtet und in die 130 große Farbglaskristalle eingefügt wurden. Als Motive wählte der Künstler die kirchlichen Hochfeste Weihnachten, Ostern und Pfingsten sowie die Passion.
Die Kunsttöpferin Ruth Landmann schuf mit kräftigen Farben eine Kirchentür aus venezianischem Glasmosaik, außerdem Altaraufbau, Taufstein und Kanzel. Im Übrigen hat sie 14 farbige Steintafeln modelliert, glasiert und gebrannt; der Besucher entdeckt die Werke unter der Turmempore. Diese Tafeln stellen die Hauptstationen des Alten Testaments dar mit den Themenkreisen Schöpfung, Abwendung von Gott, Urgeschichte und prophetischen Weisungen. (...)
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Neue Osnabrücker Zeitung
21.11.2008

Große Leichtigkeit in schweren Keramiken

Von Heiko Ostendorf, Osnabrück
Auch wenn die Glasfenster die Schöpfung zeigen, steht der christlichen Geschichte immer ein weltlicher Aspekt zur Seite. In Variationen von Blau- und Grüntönen erzählt Ruth Landmann nicht die Verse der Genesis nach, sondern schafft über muschelartige Symbole die Grundlage zur freien Assoziation für den Betrachter. Damit füllen die Arbeiten der kürzlich im Alter von 96 Jahren verstorbenen Osnabrücker Künstlerin die gesamte Elisabethkirche in Bad Rothenfelde mit einer Aura der entspannten Aus einandersetzung mit Glau bens inhalten. (...)
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Neue Osnabrücker Zeitung
21.6.2000

Drei Symbole stehen für drei verschiedene Zeiten

Von Carola Alge
Drei Symbole- drei Zeiten: Sie sind in einem Teil des Wappenfensters der Meppener Overbergschule zu sehen, das vermutlich auf den Osnabrücker Künstler Theo-Maria Landmann zurückgeht.
Das farbenfrohe Fenster zeigt zwei Wappen. Links ist das der Stadt Meppen mit dem Querbalken und dem Kreuz zu sehen. Dahinter befindet sich der Patron der Kreisstadt, der Heilige Paulus. Die Darstellung bezeugt die enge Verbindung zwischen Meppen und dem Bistum Münster, zu dem große Teile des Emslandes über sechs Jahrhunderte gehörten. (...)
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»Der Evangelist Lukas« (Ausschnitt)

Glasbetonfenster von Theo M. Landmann in der St. Marien Kirche in Kloster Oesede-Georgsmarienhütte, 1962

Foto: Ruth und Theo M. Landmann Archiv e.V.