Keramik von Ruth Landmann in Eschweiler

Ruth und Theo M. Landmann Archiv e.V.

Der Ruth und Theo M. Landmann Archiv e. V. wurde am 16. Juni 2009 beim Amtsgericht Osnabrück in das Vereinsregister eingetragen und am 15. Juli 2009 vom Finanzamt Osnabrück als gemeinnützig anerkannt.

Die Aufgabe des Landmann Archivs ist es, die Werke des Osnabrücker Glasmalers Theo M. Landmann (1903–1978) und der Osnabrücker Keramikerin Ruth Landmann (1912–2008) zu dokumentieren, zu erhalten und einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Hierzu wurden Werkverzeichnisse erstellt, die seit Mitte 2011 im Internet öffentlich zugänglich sind.

Für die Umsetzung der Aufgaben und Ziele des Ruth und Theo M. Landmann Archiv e. V. sind die Vorstandsmitglieder verantwortlich:

Pia Landmann (Keramikerin und freie Dokumentarfilmerin, Tochter von Ruth und Theo M. Landmann, verantwortlich für Recherche und Archivierung)

Annette Potthoff (3 Jahre Assistentin von Ruth Landmann, Ausbildung an der Berufsfachschule für Keramik/Landshut, Studium der Architektur, Mitinhaberin einer Agentur für Kommunikation; verantwortlich für Gestaltung, Webdesign, Programmierung)

Uwe Lausterer (Dipl.-Betriebswirt, Studium der Wirtschaftswissenschaften und Kommunikation, Mitinhaber einer Agentur für Kommunikation; verantwortlich für Konzeption, Text, Öffentlichkeitsarbeit)

Zu den Gründungsmitgliedern gehören weiterhin Bona Ngoumou, Gonza Ngoumou, Helena Ngoumou und Sita Ngoumou.

Informationsflyer Landmann-ArchivWeitere Informationen finden Sie im Informationsflyer
»Erfassen, erhalten, sehen – das künstlerische Werk von Ruth und Theo M. Landmann«

Hinweis: Da der Flyer zu Beginn der Recherchen erstellt und gedruckt wurde, gibt er nicht die aktuelle Anzahl der Arbeiten und Werkorte wieder. Unter »Ruth Landmann«  bzw.  »Theo Landmann« finden Sie in den Werkverzeichnissen jeweils den neuesten Stand.

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»Die geistige Potenz der Materie« (Ausschnitt)

Keramisches Flachrelief in farbigen Glasuren und Engoben von Ruth Landmann nach Pierre Teilhard de Chardin in der Aula des städtischen Gymnasiums in Eschweiler, Krs. Aachen, 1971.

Ausschnitt der Bildtafel 1, »Entstehung der Atome aus dem Uratom«

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Foto: Ruth und Theo M. Landmann Archiv e.V.