Theo M. Landmann in der Werkstatt G. Deppen, 1925

Online-Werkverzeichnis von Theo M. Landmann

Unter www.theo-landmann.de finden Sie das Werkverzeichnis des Osnabrücker Glasmalers Theo Landmann (1903–1978). Annähernd 2.000 Aufnahmen erlauben es den Betrachtern, die Werke in all ihrer Vielfalt zu studieren.

Werkverzeichnis Ruth Landmann

Theo Landmann schuf über 380 Arbeiten zwischen 1925 und 1978. Darunter Bleiglas- und Betonglasfenster sowie Fresken, Sgraffitos und Wandteppiche. Theo M. Landmann war überwiegend im westlichen Niedersachen sowie in Nordrhein-Westfalen tätig wo er mit bekannten Architekten und Kirchenbauern zusammenarbeitete. Landmann, Meisterschüler bei Johan Thorn Prikker, studierte die Kathedralen in Frankreich, England und Italien. Er war seit 1929 als freier Künstler tätig und nahm 1933 an der Weltausstellung in Chicago teil. Das Werkverzeichnis vermittelt die vielgestaltige Arbeitsweise von Theo M. Landmann in zahlreichen Gesamt- und Detailaufnahmen.

Mit der zwei Jahre währenden Erfassung und Zusammenstellung der Arbeiten zeigt der Ruth und Theo M. Landmann Archiv e.V. erstmals das Gesamtwerk des Osnabrücker Künstlers.























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Theo M. Landmann in der Glasmalerei G. Deppen und Söhne in Osnabrück 1925–27

Foto: Ruth und Theo M. Landmann Archiv e.V.