Die Aufgabe des Landmann Archivs ist es, die Werke des Osnabrücker Glasmalers Theo M. Landmann (1903–1978) und der Osnabrücker Keramikerin Ruth Landmann (1912–2008) zu dokumentieren, zu erhalten und einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Die keramischen Reliefs, Brunnen, Mosaiken, Glasfenster und Fresken von Ruth Landmann und Theo M. Landmann sind geprägt von christlicher Überzeugung, verbunden mit naturwissenschaftlichen und geisteswissenschaftlichen Erkenntnissen. In der über 70-jährigen Schaffensperiode haben die Künstler einen eigenen Stil entwickelt, der ihre Arbeiten charakteristisch und unverwechselbar macht. Beide Künstler lebten in Osnabrück, der Schwerpunkt ihres Schaffens bezieht sich auf das Osnabrücker Land und das Emsland. Die Werke befinden sich im privaten Besitz oder sind in Kirchen und Kapellen, in Schulen und öffentlichen Gebäuden ein fester Bestandteil der innenarchitektonischen Ausgestaltung.